Backoffice spürbar entlastet
Wiederkehrende Erfassungs- und Prüfaufgaben werden vorbereitet – das Team konzentriert sich auf Ausnahmen und Klärfälle.
ERP-Systeme sind das Rückgrat mittelständischer Unternehmen – und gleichzeitig häufig der Ort, an dem die meiste manuelle Arbeit anfällt. KI-Automatisierung übernimmt wiederkehrende Aufgaben in Auftrag, Einkauf, Rechnung und Stammdaten und entlastet das Backoffice spürbar.
KI-Automatisierung im ERP übernimmt wiederkehrende Backoffice-Aufgaben wie Auftragserfassung, Eingangsrechnungsprüfung, Stammdatenpflege, Bestellabwicklung und Reporting. Sie ergänzt ERP-Systeme wie SAP, Microsoft Dynamics 365 Business Central, abas, Sage oder Individuallösungen um intelligente Workflows, die Dokumente verstehen, Vorgänge zuordnen und Freigaben vorbereiten.
Im ERP entstehen viele Aufwände an Schnittstellen zwischen Dokumenten und strukturierten Daten: eingehende Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen, E-Mails von Lieferanten. Genau hier setzt KI-Automatisierung an – sie wandelt unstrukturierte Inhalte in strukturierte ERP-Vorgänge.
Die technische Anbindung erfolgt über dokumentierte Schnittstellen oder spezifische Integrationspfade des jeweiligen ERP. Wir bevorzugen native Schnittstellen vor Bildschirm-Automatisierung, weil sie stabiler und einfacher zu warten sind.
Wiederkehrende Erfassungs- und Prüfaufgaben werden vorbereitet – das Team konzentriert sich auf Ausnahmen und Klärfälle.
Eingehende Vorgänge werden in Minuten statt Tagen erfasst, geprüft und für die Freigabe vorbereitet.
KI-gestützte Prüfungen erkennen fehlende Felder, Abweichungen und Inkonsistenzen früh.
Jeder Schritt wird protokolliert – nachvollziehbar für interne Revision, Steuerberatung und externe Prüfer.
Wir arbeiten mit SAP, Microsoft Dynamics 365 Business Central, abas, Sage und individuellen ERP-Systemen mit dokumentierter API. Die Auswahl erfolgt herstellerunabhängig nach Anforderungen und Aufwand.
In der Regel nein. KI-Automatisierung greift über Schnittstellen zu, ohne Customizing des ERPs. Sollten Felder oder Workflows angepasst werden, geschieht das in enger Abstimmung mit Ihrem ERP-Verantwortlichen.
Eindeutige Vorgänge werden automatisch vorbereitet, unklare Fälle landen in einer Freigabe-Queue. Mitarbeitende sehen die KI-Vorschläge und entscheiden. So entsteht keine Black Box.
EU-Hosting, AV-Verträge, rollenbasierte Zugriffsrechte und vollständiges Logging sind Standard. Sensible Felder können bewusst von KI-Verarbeitung ausgeschlossen werden.
Ja. Wir bauen auf dokumentierten Standards, vermeiden Lock-in und schulen Ihr Team auf die eingesetzten Komponenten. Sie behalten die Kontrolle über die Architektur.
Im 30-minütigen Erstgespräch identifizieren wir die zwei bis drei Prozesse mit dem größten Hebel in Ihrem Unternehmen – inklusive Aufwand, Nutzen und konkretem Fahrplan.